Kampfesspiele - Astrid-Lindgren-Grundschule

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Im Schuljahr 2012/13 fand der Kurs "Kampfesspiele" für einige Jungen der dritten und vierten Schuljahr statt. Unterstützt wurde das Angebot durch unsere Fördergemeinschaft.

Kampfesspiele - das hört sich gefährlich an, aber worum geht es dabei eigentlich?

Hier ein Auszug aus der Homepage des Trainers Rainer Ströwer (www.miteinander-fair.de)


Kampf & Spiel:  Gewaltprävention durch Kampfesspiele®
Aggression, Kampf, Gewalt – Themen, bei denen man nicht zuerst ans Spielen denkt. Und doch genießen viele Jungen beim Kämpfen, Raufen und Rangeln den unmittelbaren Körperkontakt zum Gegenüber und das spielerische Kräftemessen, bis aus dem Spaß Ernst wird: dann geht es um verletzte Würde, aus dem Miteinander wird ein Gegeneinander und aus lustvoller Selbstbehauptung wird verletzende Gewalt.

Kampfesspiele® sind einfach strukturierte Spiele, bei denen mal mehr die Bewegung, mal mehr der Kampf im Vordergrund steht. Sie ermöglichen als gewaltpräventive Methode der Arbeit mit Jungen, die eigenen Grenzen deutlich wahrzunehmen und den Unterschied von konstruktiver Aggression und destruktiver Gewalt spielerisch zu erleben. Themen wie Fairness, Respekt, Achtung, Aggression und Gewalt werden durch die gemeinsamen Bewegungserfahrungen spürbar und reflektierbar. Die Übungen werden eingesetzt, um durch sie die persönliche Reifung der Jungen zu unterstützen.




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